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Das war Modul Modul 3 “Strategien und Praxisformate”

Vom 10.12.2021 bis zum 11.12.2021 fand das dritte Modul von „Künstlerische Interventionen in der Kulturellen Bildung“ statt. Aufgrund der derzeitigen Covid-Situation wurde das Modul in den digitalen Raum verlagert. Zumindest auf inhaltlicher Ebene knüpft das Format an einer der Leitfragen “Auf welche Weise können digitale Verfahren, Arbeitsformen der Kulturellen Bildung bereichern?” an. Für die 33 Teilnehmenden gab es dennoch Inputs zu verschiedenen Praxisformaten und die Möglichkeit, sich über eigene Methoden des künstlerischen Arbeitens im Kontext der Kulturellen Bildung auszutauschen. Modul 3 stand allgemein unter dem Thema “Strategien und Praxisformate”. Auch die Referent:innen reisten an dem Wochenende nur digital an, um den Stipendiat:innen spannende Impulse zum Thema zu vermitteln. 

 

Victoria Tomaschko

Moderiert wurde das Modul von Pia Wagner. Pia Wagner ist Kulturarbeiterin (BA) und Kulturvermittlerin (MA). Sie ist seit März 2020 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kulturpolitik der Stiftung Universität Hildesheim tätig – zunächst im Bereich der internationalen Kooperationen und Zusammenarbeit sowie in der Lehre und seit Beginn 2021 als Projektmanagerin des Zertifikatskurses „Künstlerische Interventionen in der Kulturellen Bildung“.  Pia Wagner führte durch das dichte Programm. So gab es beispielsweise einen Input zum Thema Kunstgeschichte(n) als Anregung für die Erfindung neuer Vermittlungsformate von Prof. Dr. Mona Jas. Susanne Rehm referierte zu Digitalen Methoden in der Kulturellen Bildung. Eine Besonderheit stellte jedoch die erste in das Modul eingebundene Vertiefung der Praxispartner:innen dar.

Ein Übersicht zu allen bisherigen Referent:innen findet sich hier.